Wie viel kostet ein Haustier?

Auch auf die Grösse kommt es an: Ein Mini-Pferd und Riesen-Hund können ganz schön viel Budget verschlingen.Wie viel kostet ein Haustier?

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Tragen Sie sich mit dem Gedanken, ein Haustier anzuschaffen? Oder haben Sie bereits Haustiere? Selten stehen dabei finanzielle Überlegungen im Vordergrund. Trotzdem können die Kosten – je nach Haustier oder Anzahl der Tiere – eine grosse Rolle spielen.

«Bluewin» gibt in Zusammenarbeit mit der Budgetberatung Schweiz Tipps rund ums Thema Geld.

Heute: Die Kosten für ein Haustier

Dass ein Haustier kostet, ist unbestritten. Doch wie viel? Was gibt es dabei zu bedenken? Neben den Anschaffungskosten fallen Ausgaben für die gesamte Lebensdauer des Tieres an. Daneben können hohe Kosten für kranke oder alte Tiere dazukommen. Je nach Bedeutung des Tieres und den eigenen Ansichten in Bezug auf eine gute Tierhaltung können die Ausgaben zusätzlich variieren.

Darum macht es wenig Sinn, mit konkreten Zahlen aufzuwarten, denn ob Sie sich einen Hamster oder ein Pferd anschaffen, ist ein grosser Unterschied. Ebenso ist Hund, je nach Rasse, nicht gleich Hund. Dies gilt auch für viele andere Tiere. Hier ein Leitfaden für die eigene Ermittlung der konkreten Kosten.

Anschaffungskosten

· Kaufpreis des Tieres

· Unterbringung: Stall, Käfig, Aquarium, Wärmelampe, Körbchen etc.

· Zubehör: Zaumzeug, Leine, Transportbox, Katzenklo, Bürsten etc.

· Einmalige anfängliche Tierarztkosten: z.B. Kastration

· Chip etc.

Monatliche Kosten

· Miete Einstellplatz (z.B. bei Pferden) und Mobilität zum Aufenthaltsort des Tieres

· Ernährung: Futter, Knabberzeug, Leckerli, Nahrungszusätze etc.

· Hygiene: Sand, Streu, Pflegmittel etc.

· Diverses (z.B. Strom)

Variable Kosten (unregelmässig anfallende, jedoch wiederkehrende Kosten)

· Gebühren (z.B. Hundesteuer)

· Tierarzt und -pflegekosten (Kontrollen, Impfungen, Verletzungen, Krankheiten, Schur...)

· Ersatz von Zubehör (Hundeleinen, Glühbirnen, Filter etc.)

Bei allen Kosten gilt: Teuer bedeutet sowohl in Bezug auf das Tier wie auch dessen Lebenshaltungskosten nicht unbedingt umgänglicher, qualitativ besser oder aber gesünder. Hier ist Recherche gefragt.

Ausbildung

Ebenso kännen Kosten für die Ausbildung von Tier und Mensch (z.B. Hundeschule, Reitstunden etc.) anfallen.

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung eines Tieres ist wichtig. Nicht nur, weil das Tier über die ganze Lebensdauer Kosten verursacht, sondern auch weil das Haustier vielleicht gar nicht mehr in die nächste Lebensphase des Besitzers, der Besitzerin passt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Elternteil nach der Kleinkindphase die Berufstätigkeit wiederaufnimmt. Damit entstehen nicht nur andere organisatorische Aufgaben, sondern erneute Kosten, wenn die Betreuung für das Tier eingekauft werden muss. Der Hund- oder Pferdesitter kann ganz schön ins Geld gehen. Kann man nicht mehr angemessen für das Tier sorgen, sowohl zeitlich wie auch finanziell, steht die Frage im Raum, ob man nicht besser ein gutes, neues Plätzli für sein Tier sucht. Ein schwerer Schritt, der selten gemacht wird. Warum also nicht vorher überlegen, zu welcher Lebensphase der Tierliebling passt und wie lange er oder sie voraussichtlich leben wird.

Zum Schluss nun doch noch ein paar Zahlen. Die monatlichen Kosten können 30 bis 40 Franken (Wellensittich), 100 bis 150 Franken (Hund) oder aber mehrere Hundert Franken (Pferd) betragen. Bei bescheidenen Gesamteinnahmen der Besitzer drängt sich die Frage auf: Wie viel Haustier können und wollen wir uns leisten? Und nicht vergessen: Nicht überall sind Haustiere erwünscht bzw. erlaubt. Auch das gilt es zu klären, bevor das Tier da ist. Damit die Freude an "Ihrem besten Freund" lange erhalten bleibt.

Andrea Schmid-Fischer ist Vize-Präsidentin der Budgetberatung Schweiz und Budgetberaterin, Frauenzentrale Luzern.

Möchten Sie wissen, ob es in Ihrem Budget Sparpotenzial gibt? Oder möchten Sie ein Budget erstellen? Finden Sie eine Budgetberatungsstelle in Ihrer Nähe unter www.budgetberatung.ch.

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Eine Frau betrachtet bei Märjela die Eismassen des Aletschgletschers aus der Nähe. Der mächtigste Gletscher der Alpen ist Unesco-Weltkultuerbe – womöglich aber nicht mehr allzu lange. Wissenschaftler der ETH Zürich haben kürzlich simuliert, dass aufgrund der Klimaerwärmung zu Ende des Jahrhunderts wohl nur noch ein paar kleine Eisfelder von dem derzeit über 80 Quadratkilometer grossen Gletscher übrig sind.

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Im Kiental wurden rund 150 Alpaka-Tiere beim «Alpabzug» zurück ins Tal getrieben. Touristen in einem Bus fühlten sie wie in den südamerikanischen Anden.

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Ein Kalb hat auf der traditionellen Viehschau in Schwellbrunn wenig Lust auf aktive Teilnahme.

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Ob diese Rinder auf der Schwyzer Viehausstellung ganz besonders gut dastehen, erschliesst sich aus dieser Perspektive wohl nur dem Profi.

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Am Wochenende hat im freiburgischen Charmey das traditionelle Heuwagenrennen für Stimmung gesorgt. Der Anlass in dem Greyerzer Dorf findet seit 1972 jährlich zum Chilbi-Fest statt. Dazu werden alte Heukarren geschmückt und von verschiedenen Teams so schnell wie möglich durch das Dorf gezogen.

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Die BMX-Bande ist zurück und will an den Europameisterschaften in Cadenazzo TI hoch hinaus.

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Berufswunsch Nationalrätin? Ein Mädchen führt im Bundeshaus zumindest schonmal eine Sitzprobe durch. Am Samstag veranstaltete das Bundeshaus einen Tag der offenen Tür.

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Hoch hinauf geht es bei der Einweihung der neuen Kletterrouten am Sambuco-Staudamm bei Fusio am Ende des Val Lavizzara. Nun stehen Sportklettern insgesamt vier Routen zur Verfügung.

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Ein Lamborghini Veneno Roadster as dem Jahr 2014 war die grösste Attraktion bei der Versteigerung von zwei Dutzend Luxusautos, die von Genfer Behörden 2016 beschlagnahmt worden ewaren: Sie hatten dem Diktatorensohn Teodorín Obiang aus Äquatorialguinea gehört, dem Geldwäsche und Missmanagement öffentlicher Vermögen vorgeworfen worden war.

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Eine junge Frau geleitet mit einer Herde von Kühen während der 50. Ausgabe der Desalpe de Charmey im Kanton Freiburg ins Tal. Tausende Zuschauer wohnten dem Spektakel bei.

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Wahlplakate stehen in der Bundesgasse, am Donnerstag, 26. September 2019, in Bern. Am 20. Oktober 2019 finden die Parlamentswahlen statt.

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Klimastreik in Zürich am Freitag, 27. September 2019.

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In Saint-Maurice VS haben Archäologen im Zuge von Bauarbeiten einen Friedhof aus dem Hochmittelalter freigelegt, in dem bis zu 250 Menschen bestattet wurden.

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Auf der Kantonsstrasse T 332 bei Hemishofen ist der Anhängerzug eines Schaustellers ausser Kontrolle geraten. Ein mitgeführter Latrinenwagen kollidierte dabei mit einem Signalisationsmasten. Der Aufbau wurde bei der Kollision auseinandergerissen und zerschellte auf der Fahrbahn. Verletzt wurde niemand.

Bild: Handout Schaffhauser Polizei

Rund 100 Umweltaktivisten haben einen Trauermarsch zum geschmolzenen Pizol-Gletscher im Kanton St. Gallen gemacht. Mit der Aktion wollten sie auf die Bedrohung des Klimawandels aufmerksam machen.

Bild: Keystone

Bei der Kunstinstallation «Mirage Gstaad» werden die Besucher schon seit Längerem mit surreal anmutenden Bildern konfrontiert. Der Grund: Der US-Künstler Doug Aitken hat eine spiegelnde Gebäudeskulptur errichtet. Auch im Spätsommer ist das Werk ein visuell aussergewöhnliches Erlebnis.

Bild: KEYSTONE/Anthony Anex

In Lugano ist die «wopart – Work on Paper Fair» gestartet. Eine Kunstausstellung, die sich mit der Arbeit auf Papier beschäftigt.

Bild: KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi

Jäger Peter Marugg (links) und Sohn Men beobachten Gamswild vor der Kulisse des «Chessler», aufgenommen in der zweiten Woche der Bündner Hochjagd.

Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller

Mit Humor auf der Suche nach Spendern: Vor Bechern am Bahnhofplatz in Bern zeigen Schilder, was sich eine kanadische Bettlerin wünscht: «New Socks», «Ferrari» und «Food».

Bild: Keystone/dpa

Auf der Autobahn A7 bei Frauenfeld ist eine 26-Jährige mit ihrem Fahrzeug mit einem Signalisationsanhänger kollidiert. Die verletzte Frau musste mit dem Rettungswagen ins Sputal gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Bild: Kapo TG

Detailaufnahme vom Füdli des Asiatischen Elefantenbullen «Maxi» im Zürcher. Das Tier feiert irgendwann diese Tage – ganz genau kennt man das Datum nicht – seinen 50. Geburtstag und ist damit ältester «Mitarbeiter» des Zoos.

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Wollgras in der herbstlichen Abendsonne in Vals.

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Ein Mann liegt auf einem riesigen Landartgemälde des französisch-schweizerischen Künstlers Saype im «Parc de la Grange» in Genf. Die 165 Meter lange und 30 Meter breite, biologisch abbaubare Malerei aus Pigmenten von Holzkohle, Kreide, Wasser und Milcheiweiss entstand auf einer Gesamtfläche von 5000 Quadratmetern. Die Kunstinstallation ist Bestand des «Beyond Walls Project» und soll menschliche Werte wie Zusammengehörigkeit, Freundlichkeit und Weltoffenheit fördern.

Bild: Keystone

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