Coronavirus-Blog - Die Meldungen des Jahres 2020

Mittwoch, 30. Dezember, 19.03 Uhr: Infektionslage im Landkreis Straubing-BogenCoronavirus-Blog - Die Meldungen des Jahres 2020

54 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 sind am Mittwoch im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet worden, teilte das Landratsamt am Abend mit. Darunter sind demnach auch Bewohnern und Mitarbeiter in drei Heimen beziehungsweise Wohngruppen im Landkreis, dazu auch mehrere Indexpersonen der Rettungswache Stallwang.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Mittwoch, 0 Uhr) bei 189,9. Weitergehende Maßnahmen über die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus müssen damit weiterhin nicht getroffen werden. Von deutlich erhöhten Inzidenzwerten, die weitergehende Maßnahmen nötig machen könnten, spricht man derzeit bei Werten von über 300.

Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken befinden sich sechs Menschen wegen einer Covid-19-Erkrankung (Stand Mittwochvormittag). Aus dem Landkreis wurden zudem drei weitere Todesfälle an beziehungsweise mit Covid-19 gemeldet.

Mittwoch, 30. Dezember, 18.58 Uhr: Straubing: Impf-Hotline für über 80-Jährige freigeschaltet

Seit Sonntag sind mobile Impfteams in Alten- und Pflegeheimen in Straubing und im Landkreis unterwegs. Ab jetzt ist für über 80-Jährige auch die Hotline für Anmeldungen für Impfungen im Impfzentrum in den Messehallen am Hagen in Straubing freigeschaltet, teilte die Stadt und der Landkreis Straubing-Bogen in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Mittwoch, 30. Dezember, 18.16 Uhr: Eilanträge gegen Böllerverbot in Mittelfranken

Nach dem Erlass eines flächendeckenden Böllerverbots in Mittelfranken sind am Verwaltungsgericht Ansbach bis zum Mittwochabend 13 Eilanträge gegen die Verordnung eingegangen. Das betreffe insbesondere die Verbote in Ansbach, Erlangen und Nürnberg sowie in den Landkreisen Roth, Erlangen-Höchstadt und Ansbach, sagte ein Gerichtssprecher. Eine Entscheidung wollte das Gericht am Donnerstag, dem Silvestertag, bekanntgeben.

Lesen Sie hierzu Eilanträge gegen Böllerverbot in Mittelfranken

Mittwoch, 30. Dezember, 16.53 Uhr: Nach Kritik: Bayern soll Impfstoff doch früher erhalten

Eine für Anfang Januar geplante Impfstoff-Lieferung sollte erst ausfallen, nun kommt sie doch. Und wie geht es dann weiter?

Bayern sieht den Bund in der Pflicht, um künftig besser planen zu können. Lesen Sie hierzu Nach Kritik: Bayern soll Impfstoff doch früher erhalten

Mittwoch, 30. Dezember, 16.51 Uhr: "Schlittschuhstreife" kontrolliert Ausflügler am Schwansee

Nach einem großen Andrang von Ausflüglern am zugefrorenen Schwansee im Allgäu hat die Polizei dort am Mittwoch auf Schlittschuhen die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. Anzeigen wegen Verstößen habe es nicht gegeben, sagte ein Polizeisprecher. "Es ist bei Ansprachen und Ermahnungen geblieben." Geahndet wurden demnach aber 40 Verstöße durch Falschparker an der Zufahrtsstraße in Schwangau (Landkreis Ostallgäu).

Anlass für die ungewöhnliche Kontrolle war demnach der große Andrang von Erholungssuchenden am Dienstag. Schätzungsweise mehrere Hundert Menschen seien auf dem Eis unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Darunter seien auch Eishockey-Teams gewesen, obwohl die Ausübung von Mannschaftssportarten im Amateurbereich derzeit verboten ist. "Heute waren zwar ebenfalls Menschen in entsprechender Ausrüstung unterwegs", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Spiele musste die Schlittschuhstreife demnach aber nicht abbrechen.

Mittwoch, 30. Dezember, 16.28 Uhr: Herrmann kündigt verschärfte Kontrollen zu Silvester an

In der Silvesternacht soll es angesichts der Corona-Pandemie verschärfte Polizeikontrollen im Freistaat geben. Das kündigte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch an. Im Fokus soll dabei die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen und der Ausgangssperre ab 21.00 Uhr stehen. Die örtlichen Polizeiinspektionen würden von 800 Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei unterstützt. Die Corona-Lage sei weiterhin sehr kritisch, sagte der Minister. Er appelliert "an die Einsicht und Vernunft der Bürgerinnen und Bürger, die sich ja schon über die Weihnachtsfeiertage insgesamt sehr vorbildlich verhalten haben: Bleiben Sie daheim, verzichten Sie in diesem Jahr ausnahmsweise auf Party und Feuerwerk.

Mittwoch, 30. Dezember, 15.22 Uhr: Noch keine häuslichen Corona-Impfungen in Regensburg möglich

In Regensburg ist es aktuell noch nicht möglich, häusliche Impfungen gegen das Coronavirus durchzuführen. Darauf weist die Stadt Regensburg hin. Laut der Stadt sprechen aktuell vor allem zwei Gründe dagegen: Die Knappheit des Impfstoffs, noch mehr aber seine Empfindlichkeit beim Transport. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt: Noch keine häuslichen Corona-Impfungen möglich

Mittwoch, 30. Dezember, 15.15 Uhr: Münchner Virologe: Wandern mit Abstand nicht gefährlich

Bewegung an der frischen Luft birgt nach Einschätzung des Münchner Virologen Oliver Keppler bei Einhaltung der Abstandsregeln sehr geringe Corona-Ansteckungsgefahren. "Es gibt Studien, denen zufolge die Ansteckungswahrscheinlichkeit in geschlossenen Räumen neunzehnmal höher sein könnte", sagte der Chef der Virologie am Max-Pettenkofer-Institut der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität am Mittwoch. "Wenn man draußen Abstand hält und eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, ist das Risiko praktisch null."

Mittwoch, 30. Dezember, 14.57 Uhr: Hilfsprogramm für Laienmusik wird fortgesetzt

Das Hilfsprogramm für Laienmusik wird bis Ende Juni verlängert. "Damit die Laienmusik in Bayern nach der Krise wieder am gewohnten Vereinsleben anknüpfen kann", begründete Kunstminister Bernd Sibler (CSU) am Mittwoch in München die Entscheidung.

Der Freistaat stellt bis zu 1.000 Euro pro Verein bereit. Für jedes weitere Ensemble eines Vereins kommen bis zu 500 weitere Euro hinzu. Außerdem stehen bis zu fünf Millionen Euro insgesamt für Hygienemaßnahmen oder die Anmietung zusätzlich erforderlicher Proberäume zur Verfügung.

Zudem werde die Antragsstellung deutlich vereinfacht, hieß es. Gemeinnützige Laienmusikvereine, die in einem der 22 Dachverbände in Bayern Mitglied sind, können zwischen dem 1. und dem 31. Juli 2021 die Förderanträge rückwirkend für die Monate Januar bis Juni einreichen. Zu diesem Zweck sollen sie schon im Laufe des ersten Halbjahres ihre Einnahmen und Ausgaben für diesen Zeitraum dokumentieren.

Mittwoch, 30. Dezember, 14.39 Uhr: Fast 33 Kilo illegales Feuerwerk in Kofferraum gefunden

Knapp 33 Kilo verbotene Feuerwerkskörper sind an der bayerisch-tschechischen Grenze im Kofferraum eines Thüringers entdeckt worden. Der 61-Jährige habe ein 18-teiliges Raketensortiment und 3 riesige Batterien auf einem tschechischen Asia-Markt gekauft, teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch mit. Bei der Kontrolle am Dienstagnachmittag in Selb (Landkreis Wunsiedel) zeigte sich der Mann den Angaben zufolge erstaunt darüber, dass er mit seinen Einkäufen hierzulande gegen das Sprengstoffgesetz verstößt. "Wenn sich da irgendetwas entzündet oder etwas gefunkt hätte, dann hätte es das Auto hinten zerlegt", sagte der Sprecher.

Mittwoch, 30. Dezember, 13.47 Uhr: Nach Verwirrung: Corona-Abstriche bei Vierschanzentournee nun in Nase

Nach den Turbulenzen um unterschiedliche Corona-Testergebnisse beim Auftakt der Vierschanzentournee haben die Verantwortlichen Konsequenzen gezogen. Im Testzentrum Waltenhofen im Allgäu wurden am Mittwoch die Corona-Abstriche vor der zweiten Station in Garmisch-Partenkirchen in der Nase genommen, wie die Verantwortlichen vor Ort bestätigten. Die erste Serientestung vor Beginn des Skisprung-Spektakels (26. und 27. Dezember) war am gleichen Ort noch mit Abstrichen im Mundraum durchgeführt worden.

Der polnische Springer Klemens Muranka und ein deutscher Physiotherapeut wurden dabei positiv getestet. Weitere Tests ergaben aber bei beiden negative Resultate. Die für Oberstdorf schon ausgeschlossenen Polen durften nach einer Entscheidung des Ski-Weltverbandes Fis doch noch mitspringen. Vor dem Tournee-Auftakt waren insgesamt 760 PCR-Tests genommen worden. Zwischen Oberstdorf und Garmisch müssen sich erneut alle Beteiligten auf das Coronavirus testen lassen.

Mittwoch, 30. Dezember, 12.50 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Der 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Kelheim ist auf 108,1 angestiegen, wie das RKI mitteilt. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2.291 Fälle bekannt geworden. 48 Menschen sind im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Mittwoch, 30. Dezember, 11.18 Uhr: Bestattungsdienst in Nürnberg wegen Corona komplett ausgelastet

Der städtische Bestattungsdienst in Nürnberg hat zurzeit so viel zu tun, dass er nicht mehr alle Aufträge annehmen kann. "Corona spielt eine Rolle. Wir haben ein erhöhtes Sterbeaufkommen", sagte der stellvertretende Leiter der Friedhofsverwaltung Gerhard Wellenhöfer am Mittwoch. Ein weiterer Grund seien die üblichen Verzögerungen über die Feiertage.

Bayerns zweitgrößte Stadt verzeichnet seit Wochen viele Corona-Infektionen. Laut Robert Koch-Institut lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Mittwochmorgen knapp unter 300. Dazu kamen 210 neue Todesfälle.

Mittwoch, 30. Dezember, 10.21 Uhr: Staatssekretär will verlässlichere Impfstoff-Lieferungen vom Bund

Bayerns Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) hofft auf mehr Planbarkeit und Verlässlichkeit vom Bund, was die Lieferung von Corona-Impfstoffen angeht. Wenn man in den Impfzentren Termine vergeben wolle, müsse man wissen, wann welcher Impfstoff in welcher Menge zur Verfügung stehe, sagte Holetschek am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Da würde ich mir vom Bund eine höhere Verlässlichkeit wünschen." Sonst sei es relativ schwierig, den Menschen, die auf den Hotlines anrufen und fragen, Auskünfte zu geben. Für die Impfzentren in Bayern gibt es nach Worten Holetscheks schon mehr als 8.000 Terminvormerkungen.

Mittwoch, 30. Dezember, 10.01 Uhr: Tagesausflügler: Regionen bereiten sich auf Andrang zum Jahreswechsel vor

Nach dem Andrang von Tagesausflüglern um Weihnachten will die bayerische Polizei in den Alpenregionen zum Jahreswechsel verstärkt kontrollieren. Die Polizeipräsidien Oberbayern Süd und Schwaben Süd/West kündigten an, in beliebten Ausflugsregionen mehr Präsenz zu zeigen und Parkverbote zu kontrollieren. Zudem wurden Ausflügler aufgefordert, Fahrten in viel besuchte Gebiete zu überdenken. Allerdings: Ein Wanderverbot wird es nicht geben.

Lesen Sie hierzu Regionen bereiten sich auf Andrang zum Jahreswechsel vor

Mittwoch, 30. Dezember, 9.23 Uhr: Was ist an Silvester in Bayern erlaubt?

Zum Jahreswechsel werden wenig bunte Lichter am Himmeln knallen. Stattdessen wird Silvester 2020 vielen als stille Nacht im Gedächtnis bleiben - ohne große Feiern und ohne großes Feuerwerk. Um Leben zu schützen, soll kein unnötiges Risiko eingegangen werden. Doch was ist an Silvester im Freistaat erlaubt?

Mittwoch, 30. Dezember, 9.13 Uhr: Zwei Todesfälle und 38 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Zudem wurden am Dienstag 38 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. 14 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2.752 Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 2.247 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher 73 Todesfälle, insgesamt starben 84 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 97 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 2.956 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 353,96 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 30. Dezember, 8.24 Uhr: Kostenlose Schnelltests zu Neujahr und Dreikönigstag in Kelheim

Über die Weihnachtsfeiertage wurden in Kelheim knapp 2.000 sowie in Mainburg über 690 Corona-Antigen-Schnelltests durchgeführt. Diese kostenlose Aktion wurde angeboten, um allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Familien und Angehörigen von insbesondere älteren Personen sowie Risikogruppen auch in der Corona-Krise ein unbeschwertes und gesundes Weihnachtsfest zu ermöglichen. Auch zum kommenden Neujahrs-Wochenende sowie zum Dreikönigstag wird diese Aktion der kostenlosen Schnelltests angeboten. Hierfür können noch Termine vereinbart werden.

Die Anmeldung für den Corona-Schnelltest kann elektronisch über die Homepage unter www.corona-keh.de oder telefonisch unter Tel.Nr. 09441/207-7211 (werktags von 10 bis 14 Uhr) erfolgen. Nach der Anmeldung erhalten Sie vom Testzentrum eine Terminbestätigung per Email bzw. telefonisch.

Aufgrund der stark rückläufigen Anmeldungen in Mainburg finden aus organisatorischen Gründen die Testungen nur noch in Kelheim (Hemauer Straße 48a) statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin für Mainburg vereinbart haben, werden persönlich kontaktiert und erhalten ihren Termin in Kelheim.

Mittwoch, 30. Dezember, 7.49 Uhr: Erstmals über 1.000 Corona-Tote am Tag in Deutschland

Erstmals sind in Deutschland innerhalb von 24 Stunden mehr als 1.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 1.129 neue Todesfälle. Das waren 167 mehr als vor einer Woche. Und das, obwohl das RKI vor den Weihnachtstagen mitgeteilt hatte, dass die aktuellen Zahlen nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar seien, da es zum Jahreswechsel hin mit weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern rechnete. Angesichts dieser Zahlen müssen sich die Bürger auf eine Verlängerung der einschneidenden staatlichen Corona-Beschränkungen auch nach Fristablauf am 10. Januar gefasst machen.

Mittwoch, 30. Dezember, 6.07 Uhr: Aiwanger: Intelligente Lösungen statt Holzschnitt

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fordert eine schrittweise Lockerung der Corona-Beschränkungen - mit Klugheit und Technologie. "Wir brauchen differenzierte und intelligente Lösungen, um schrittweise wieder zur Normalität zurückzukommen", sagte Aiwanger der Deutschen Presse-Agentur. "Wir müssen weg vom holzschnittartigen "ganz Deutschland auf oder zu"". Aiwanger setzt sich unter anderem dafür ein, dem Einzelhandel so wie in anderen Bundesländern zu erlauben, dass Kunden Online-Bestellungen abholen dürfen (Click&Collect) und dass Skigebiete begrenzt öffnen dürfen.

Mittwoch, 30. Dezember, 6.05 Uhr: Jagen und Angeln werden Corona-Hobbys in Bayern

Im Corona-Jahr wurde im Freistaat vermehrt gejagt und geangelt. "Die Menschen wollen mehr über die heimische Natur wissen", sagte eine Sprecherin des Bayerischen Jagdverbands (BJV). Heimisches Wildbret sei zudem hervorragendes Fleisch aus der Region.

Mittwoch, 30. Dezember, 5.15 Uhr: Allgäuer wollen Jahr mit Kuhglocken statt Böllern einläuten

Mit Kuhglocken statt Böllern wollen Menschen im Allgäu nach einem Aufruf in sozialen Netzwerken das neue Jahr einläuten. Die Aufforderung wurde auf Facebook unter dem Titel "S' Allgäu schealed" verbreitet. Das Jahr 2021 solle "nicht klanglos beginnen", schreiben die bislang unbekannten Initiatoren. Zunächst hatte die "Allgäuer Zeitung" berichtet.

Auf dem eigenen Grundstück sei das Glockenläuten grundsätzlich erlaubt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Kempten. "Wenn man das wegfallende Böllern betrachtet, wird man für das Läuten einer Kuhglocke um Mitternacht von der Polizei auch keine Anzeige wegen Ruhestörung bekommen."

In der Öffentlichkeit sei das Glockenläuten nach 21 Uhr aber tabu, betonte der Sprecher. "Das ist kein triftiger Grund, um die Wohnung zu verlassen." Damit deshalb bis zum Ende der nächtlichen Ausgangsbeschränkung in Bayern zu warten, könne aber ebenfalls zu einer Anzeige führen: "Wenn jemand meint, um 5.02 Uhr das ganze Dorf aufwecken zu müssen, würde die Polizei wahrscheinlich zu einer anderen Beurteilung der Lage kommen als um Mitternacht".

Dienstag, 29. Dezember, 20.18 Uhr: Wandern in Bayern bleibt erlaubt

Trotz Klagen von Kommunalpolitikern über die Tagesausflügler am Alpenrand plant die Staatsregierung kein Wander- und Wintersportverbot. Lesen Sie hierzu Wandern bleibt erlaubt: Laut Herrmann keine weiteren Verbote

Dienstag, 29. Dezember, 19.28 Uhr: Böllerverbote im Garten auf wackligen Füßen

Die von vielen bayerischen Kommunen erlassenen umfassenden Böllerverbote an Silvester stehen offensichtlich auf rechtlich wackligen Füßen. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof kippte am Dienstag in einer Eilentscheidung das von der Augsburger Stadtverwaltung erlassene Verbot, demzufolge die Bürger auch auf den eigenen Grundstücken kein Feuerwerk zünden sollten.

Dienstag, 29. Dezember, 19.21 Uhr: Infektionslage in der Stadt Straubing

Nach Angaben des Gesundheitsamts sind am Dienstag 18 neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet worden. Zwei Infektionen betreffen demnach die Einrichtung der Barmherzigen Brüder. Das gab der Pressesprecher der Stadt Straubing am Abend bekannt. Weitere Informationen liegen der Stadt nicht vor.

Dienstag, 29. Dezember, 18.08 Uhr: Zutritt nur mit Corona-Impfung? Privilegien für Geimpfte (vorerst) nicht in Sicht

"Impfpflicht durch die Hintertür": Kaum wird der erste Corona-Impfstoff gespritzt, kocht die Debatte hoch, ob künftig Nicht-Geimpften der Zugang zu Orten oder Dienstleistungen verwehrt werden soll. Alles klingt nach "Nein" - doch ganz so simpel ist es nicht.

Man kann sich das leicht ausmalen: Am Eingang zum Club fragt der Türsteher erst nach dem Personalausweis, dann nach dem Impfausweis. Lesen Sie hierzu Privilegien für Geimpfte (vorerst) nicht in Sicht

Dienstag, 29. Dezember, 17.38 Uhr: Feuerwerk auf Privatgrund in Augsburg weiterhin erlaubt

Böllern in privaten Gärten oder auf Balkonen bleibt an Silvester und Neujahr in der Stadt Augsburg erlaubt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) entschied am Dienstag in München, dass es sich bei einem flächendeckenden Feuerwerksverbot "nicht um eine infektionsschutzrechtlich "notwendige" und damit verhältnismäßige Maßnahme im Sinne des Infektionsschutzgesetzes" handle.

Die Stadt Augsburg wollte Feuerwerke auf privaten Flächen verbieten, um Unfälle zu vermeiden und das medizinische Personal zu entlasten. Das ansässige Uniklinikum sei wegen der Corona-Pandemie stark belastet. Das Verwaltungsgericht in Augsburg hatte schon letzte Woche das von der Stadt ausgesprochene flächendeckende Feuerwerksverbot gekippt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte nun das Urteil, nachdem die Stadtverwaltung am Montag Beschwerde eingereicht hatte.

In Mittelfranken hingegen haben Kommunen ein flächendeckendes Böllerverbot an Silvester und Neujahr beschlossen. Demnach dürfen Bürger weder in den Stadtgebieten noch in ihrem Garten oder auf dem Balkon Pyrotechnik zünden.

Dienstag, 29. Dezember, 16.14 Uhr: Kommt der perfekte Corona-Schnelltest aus Bayern?

Bisher waren Corona-Tests entweder langsam, ungenau oder teuer. Im Biotech-Cluster Martinsried bei München glaubt man jetzt, das Ei des Kolumbus erfunden zu haben. Das Testverfahren mit dem Namen "GNA Octea" sei schnell, zuverlässig und kostengünstig, versicherte der Chef des Biotech-Unternehmens "GNA Biosolutions" Federico Bürsgens am Dienstag in München.

Lesen Sie hierzu Sonderzulassung für "GNA Octea": Kommt der perfekte Corona-Schnelltest aus Bayern?

Dienstag, 29. Dezember, 15.47 Uhr: Wegen Ausflügler-Andrang: Landrat schickt Hilferuf an Söder

Nach dem Andrang von Tagesausflüglern am Weihnachtswochenende will die Polizei am oberbayerischen Schliersee und Spitzingsee zum Jahreswechsel verstärkt kontrollieren. Viele Besucher hätten letztes Wochenende ihre Fahrzeuge in verbotenen Bereichen abgestellt. "Das ist aber nicht so außergewöhnlich", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. "Es gab erheblichen Ausflugsverkehr - wie an allen anderen Wochenenden auch." Lesen Sie hierzu Wegen Ausflügler-Andrang: Miesbacher Landrat schickt Hilferuf an Söder

Dienstag, 29. Dezember, 14.53 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Freistaat

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie in Bayern 315.320 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. 245.330 davon gelten als genesen. 6.443 starben oder mit einer Infektion. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Freistaat bei 164,86, in Niederbayern bei 223,76 und in der Oberpfalz bei 148,46.

Dienstag, 29. Dezember, 14.18 Uhr: Stimmen für Verlängerung des Lockdowns mehren sich

Der verschärfte Lockdown ist bislang bis zum 10. Januar befristet. Wie geht es dann weiter? Können Läden, Schulen, Kitas und vielleicht sogar Restaurants wieder öffnen? Am 5. Januar beraten Bund und Länder darüber. Es gibt bereits erste Signale, was herauskommen könnte. Mehr dazu lesen Sie hier: Stimmen für Verlängerung des Lockdowns mehren sich

Dienstag, 29. Dezember, 12.40 Uhr: Wirteverband für Lockerungen für Corona-Geimpfte offen

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband kann sich gelockerte Corona-Regeln für Geimpfte gut vorstellen. Auch Kindergärten verlangten Impfungen. Und wenn 50 Menschen im Gasthaus zusammen feiern wollen "und alle geimpft sind, warum nicht?", sagte Verbandspräsidentin Angela Inselkammer am Dienstag in München: "Ich würde da relativ pragmatisch vorgehen."

Die Wirte vertrauten voll auf die Zusage der Bundesregierung, mit den November- und Dezemberhilfen 75 Prozent des entgangenen Umsatzes ersetzt zu bekommen - auch wenn sie bislang noch "keine wesentlichen Zahlungen erhalten" hätten. Allerdings hätten viele Wirte schon ihre gesamten Ersparnisse samt Altersvorsorge eingesetzt und sich verschuldet, "57 Prozent der Betriebe sehen sich in ihrer Existenz gefährdet" sagte Inselkammer. "Die Not ist brutal."

Auf der anderen Seite hätten viele Menschen erfahren, dass das Leben ohne die Wirtshäuser ärmer sei: "Wenn wir wieder aufsperren, wird die Nachfrage sehr groß sein", sagte Inselkammer. Aus der Not heraus hätten auch viele Wirte mit dem Außer-Haus-Verkauf Geld verdient oder andere neue Konzepte ausprobiert. Davon werde manches bleiben, auch wenn es immer nur ein Zusatzgeschäft sein könne.

Dienstag, 29. Dezember, 11.57 Uhr: Notbetreuungsgruppen in Quarantäne

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute neu betroffen:

Kinderkrippe Rappelkiste Regensburg: eine Notbetreuungsgruppe in Quarantäne bis einschließlich 1. Januar 2021

Kita Regensburger Eltern: eine Notbetreuungsgruppe in Quarantäne bis einschließlich 4. Januar 2021

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Dienstag, 29. Dezember, 10.45 Uhr: Verband: Kliniken können bald Gehälter nicht mehr zahlen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schlägt angesichts der coronabedingten Betriebseinschränkungen Alarm. "Wenn die Bundesregierung die Hilfen nicht deutlich erhöht, werden flächendeckend Kliniken bereits im ersten Quartal 2021 nicht mehr die Gehälter ihrer Mitarbeiter zahlen können", sagte der Präsident der Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Das Geld aus der Regelversorgung fehlt." Die Krankenhäuser verfügten nur noch begrenzt über finanzielle Mittel.

Dienstag, 29. Dezember, 9.16 Uhr: Zwei Todesfälle und 43 Neuinfektionen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Zudem wurden am Montag 43 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. 18 davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2.719 Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 2.193 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher 71 Todesfälle, insgesamt starben 82*Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 94 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 2.915 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 320,37 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird heute wieder ansteigen.

Dienstag, 29. Dezember, 8.23 Uhr: Städte wollen auch Böllern auf Privatgrundstücken verbieten

Keine Silvesterpartys, keine Böller auf öffentlichem Grund und kein Anstoßen um Mitternacht auf der Straße: Auch in der Silvesternacht gelten im Freistaat das Alkoholverbot und die nächtliche Ausgangsbeschränkung ab 21.00 Uhr. Die Zugänge in den Krankenhäusern seien weiterhin besorgniserregend, sagte ein Sprecher des Bayerischen Innenministeriums am Montag. Um Leben zu schützen, solle kein unnötiges Risiko eingegangen werden.

Draußen angestoßen werden darf um Mitternacht grundsätzlich nur auf einem privaten Grundstück, etwa im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Das Abbrennen oder Mitführen von Pyrotechnik ist in der Silvesternacht auf "publikumsträchtigen Plätzen" untersagt - welche damit gemeint sind, müssen die Kommunen jeweils festlegen. Doch manchen bayerischen Städten geht das nicht weit genug, sie wollen auch das Böllern auf privaten Grundstücken untersagen.

Dienstag, 29. Dezember, 7 Uhr: FilmFernsehFonds hofft auf einheitlichen Kinostart nach Lockdown

Der FilmFernsehFonds Bayern (FFF) hofft auf baldige Lockerungen für Kinos nach dem Lockdown. "Ich hoffe, Impferfolge und Pandemieentwicklung lassen die Wiedereröffnung zeitnah zu", sagte FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein der Deutschen Presse-Agentur in München. "Jeder Tag, der auf die jetzige Weise vergeht, ist ein schwerer finanzieller Verlust. Aber auch ein gesellschaftlicher, da Kino Kultur und Bildung bedeutet." In manchen kleineren Orten stelle das Kino die einzige oder beste Möglichkeit dar, gemeinsam Kultur zu erleben. Gleichzeitig verwies sie auf die Hilfsprogramme des Freistaats und des Bundes.

Dienstag, 29. Dezember, 5 Uhr: Blitzereinnahmen gehen im Corona-Jahr zurück

In Bayern wurden in diesem Jahr weniger Temposünder zur Kasse gebeten als noch 2019. Da während der Ausgangsbeschränkungen weniger Autofahrer unterwegs waren und die Kontrollen zeitweise eingeschränkt wurden, schnappten auch weniger Radarfallen zu. Das hatte entsprechend Auswirkungen auf die Einnahmen der großen bayerischen Städten, zeigt eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Grundsätzlich sind in Bayern für die Geschwindigkeitsüberwachung die Gemeinden, Märkte und Städte selbst zuständig. Allerdings können diese nach Angaben des Innenministeriums entscheiden, ob sie die Geschwindigkeitsüberwachung durchführen, sich dafür in Zweckverbänden zusammenschließen oder sie der Polizei überlassen. Von den 2056 Kommunen in Bayern blitzen demnach 685 aktuell selbst - und können so die Bußgelder zwar behalten, müssen aber auch die Kosten der Überwachung tragen.

Dienstag, 29. Dezember, 4 Uhr: Krisenberatung hilft Klinikpersonal an Belastungsgrenze

Hoher Arbeitsdruck, sterbende Patienten und die Angst, sich anzustecken - viele Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte an Bayerns Krankenhäusern stoßen angesichts der hohen Infektionszahlen an ihre Grenzen. "Die Belastung ist höher als im Frühjahr, als wir noch frisch waren", sagte die Psychologin Eva Katharina Krauß-Köstler vom Klinikum Nürnberg. Die erste Corona-Welle habe bereits Spuren hinterlassen und alle müssten trotzdem weiter durchhalten. In dieser Situation soll ein psychosoziales Kriseninterventionsteam die Beschäftigten am Klinikum Nürnberg unterstützen. Die 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind täglich von morgens bis in die Nacht an einem Krisentelefon erreichbar.

Montag, 28. Dezember, 22.09 Uhr: Oberfranken bekommt neuen Impfstoff

In Oberfranken hatte es Schwierigkeiten mit der Kühlung gegeben, der Impfstoff soll bei minus 70 Grad gelagert und transportiert werden. Laut Regierung von Oberfranken ist mittlerweile geklärt, wo der Fehler lag: Die Temperatur des Impfstoffs wird während des Transports kontinuierlich überwacht, ein Thermometer meldete jedoch eine zu hohe Temperatur. Ursache war wohl unter anderem, dass der Sensor selbst zu warm war, weil dieser nicht vorgekühlt wurde. Der Impfstoff aus diesem Transport wird nun erneut geprüft. Einzig in Stadt und Landkreis Bamberg klappte alles wie geplant. Deswegen wurden im kleinsten bayerischen Regierungsbezirk 1.000 Dosen nicht ausgeliefert, wie ein Sprecher des Landratsamts Lichtenfels sagte.

Montag, 28. Dezember, 18.30 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Acht neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Montag im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die erneut relativ geringe Zahl ist auf die geringere Testmenge an den Feiertagen und am Wochenende zurückzuführen und kann ausdrücklich keinesfalls als Trend gewertet werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Montag 0 Uhr) bei 180.0. Weitergehende Maßnahmen über die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus müssen damit weiterhin nicht getroffen werden. Denn von deutlich erhöhten Inzidenzwerten, die weitergehende Maßnahmen nötig machen könnten, spricht man derzeit bei Werten von über 300. Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken befinden sich sieben Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung (Stand Montagvormittag). Eine Zahl, die bisher im Rahmen der „zweiten Welle“ seit dem Herbst noch nicht erreicht wurde. Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall im Landkreis an bzw. mit Covid-19.

Montag, 28. Dezember, 18.27 Uhr: 6.000 Menschen in Bayern bisher geimpft

In Bayern sind bislang etwa 6.000 Menschen gegen Corona geimpft worden. Das teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Montagabend mit. Großenteils wurden alte Menschen in Pflege- und Seniorenheimen geimpft. Die Impfungen hatten am Sonntag begonnen, bis Jahresende soll Bayern rund 215.000 Impfdosen erhalten. Vorerst werden ganz überwiegend Heimbewohner geimpft. Eine Gruppe mit hoher Priorität sind aber auch zu Hause lebende Senioren. Bis Ende Januar sollen in allen bayerischen Impfzentren persönliche Impftermine angeboten werden.

Lesen Sie hierzu Seit Start am Sonntag: 6.000 Menschen in Bayern geimpft

Montag, 28. Dezember, 18.08 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden heute vier neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Zwei Infektionen davon betreffen die Einrichtung der Barmherzigen Brüder (Mitarbeiter/innen). Ebenfalls positiv getestet wurde ein/e Mitarbeiter/in des Marienstifts, der/die seinen Wohnsitz allerdings außerhalb der Stadt Straubing hat.

Montag, 28. Dezember, 18.04 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten ab Dienstag in Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Landshut ist über die Weihnachtsfeiertage stark angestiegen und liegt nun wieder deutlich über der Marke von 300. Daher wird die Stadt ihre Infektionsschutzmaßnahmen mit Wirkung zum Dienstag erneut verschärfen. Lesen Sie hierzu Diese Corona-Regeln gelten ab Dienstag

Montag, 28. Dezember, 16.28 Uhr: Regelungen zu Silvester und Neujahr im Landkreis Straubing-Bogen

An Silvester gilt die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Es gelten die allgemeinen Regeln zur Kontaktbeschränkung. Treffen kann sich also der eigene Hausstand plus Angehörigen eines anderen Hausstands. Insgesamt maximal fünf Personen (dazugehörige Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgerechnet). Beim Besuch eines anderen Hausstandes muss man also um 21 Uhr wieder in der eigenen Wohnung sein oder beim besuchten Hausstand übernachten. Das Abbrennen von Pyrotechnik (Feuerwerkskörper) stellt keinen Grund dar, die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück zu verlassen. Dies ist also mit Altbeständen – der Verkauf und die Abgabe sind aktuell verboten – nur auf dem eigenen Grundstück (unter Einhaltung der Kontakt- und Hygieneregeln) möglich. Veranstaltungen, öffentliche Feste, Versammlungen, Ansammlungen oder auch Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen sind untersagt. Im öffentlichen Raum gilt das Alkoholverbot.

Montag, 28. Dezember, 15.55 Uhr: Neuer Impfstoff für Oberfranken

Oberfranken bekommt neuen Impfstoff. Wie ein Sprecher des Landkreistages mitteilte, sollten noch am Montag in den betroffenen Landkreisen und Städten weitere Lieferungen eintreffen. Der Pannen-Impfstoff aus der ersten Lieferung in Oberfranken sollte entgegen anderslautender Ankündigungen doch nicht verwendet werden. 1.000 Dosen bleiben somit im Depot, wie ein Sprecher des Landratsamts Lichtenfels der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Dies hätten sämtliche von der Panne in der Kühlkette betroffenen Landräte in Oberfranken gemeinsam beschlossen. Zwar sei der Impfstoff von fachlicher Seite als einwandfrei eingestuft worden, teilte Christian Meißner, Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberfranken des Bayerischen Landkreistages, mit. Jedoch bestehe ein Restzweifel, weswegen die Charge vom Sonntag nicht verwendet werde. Lesen Sie hierzu Neuer Impfstoff für Oberfranken

Montag, 28. Dezember, 14.44 Uhr: Ausflügler bereiten im Bayerischen Wald Probleme

Ausflügler im Bayerischen Wald haben Rangern des Nationalparks am Wochenende Probleme bereitet. Gerade am Sonntag seien viele Besucher in das Schutzgebiet gekommen, sagte der stellvertretende Leiter des Nationalparks, Jörg Müller, am Montag. Manche Gäste hätten mit ihren Autos Rettungswege blockiert. "Die Lage an den Parkplätzen kann vielerorts nur mit dem Wort "katastrophal" beschrieben werden." Lesen Sie hierzu Ausflügler bereiten im Bayerischen Wald Probleme

Montag, 28. Dezember, 14.25 Uhr: Die aktuelle Infektionslage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl von bestätigten Infektionen im Freistaat gegenwärtig bei 312.985, wenngleich 241.870 Menschen schon als genesen gelten. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt aktuell 6.266.

Der landesweite 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner lag Stand heute Morgen bei 168,25. Im Regierungsbezirk Niederbayern ist er mit 225,13 deutlich höher – hauptverantwortlich sind hier die Hotspots in den Landkreisen Regen (320,37) und Passau (312,48) sowie in der Stadt Landshut (325,56). In der Oberpfalz liegt der Inzidenzwert mit 149,81 deutlich unter dem landesweiten Schnitt, in Oberbayern mit 151,88 ebenso.

Montag, 28. Dezember, 14.11 Uhr: Bayerischer Corona-Schnelltest erhält Sonderzulassung

Ein von einem bayerischen Startup entwickelter neuer Corona-Schnelltest hat eine Sonderzulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erhalten. Das erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Montag in München. Das Schnellverfahren des Unternehmens GNA Biosolutions aus dem Münchner Vorort Martinsried soll Ergebnisse in weniger einer Stunde liefern, aber vergleichbar zuverlässig sein wie herkömmliche PCR-Tests. Das Testgerät ist transportabel und kann acht Proben gleichzeitig analysieren.

Montag, 28. Dezember, 13.33 Uhr: Die aktuelle Infektionslage im Landkreis Regen

Den momentanen Stand der Infektionen, den Inzidenzwert und weitere Informationen aus dem Landkreis Regen entnehmen Sie dieser Grafik:

Montag, 28. Dezember, 11.49 Uhr: Die aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Der Inzidenzwert für den Kreis Kelheim beträgt derzeit 69,9, wie das Robert-Koch-Institut mitteilt. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Fälle seit Beginn der Pandemie auf 2.204. 41 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Coronavirus bislang bekannt. Die Zahlen sind laut RKI nicht vergleichbar, da die Testkapazitäten über die Feiertage geringer als üblich waren.

Montag, 28. Dezember, 9.13 Uhr: Ein Todesfall und acht Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Zudem wurden am Sonntag, 27. Dezember, der Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen acht SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2.675 Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 2.150 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher 69 Todesfälle, insgesamt starben 80 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 95 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 2.871 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 401,76 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird heute nochmals deutlich sinken.

Montag, 28. Dezember, 8.23 Uhr: Nach Panne starten Impfungen gegen Corona in Oberfranken

Nach einer Panne beim Impfstart in Oberfranken soll nun auch dort gegen Corona geimpft werden. Die herstellende Firma habe die Qualität der Impfdosen bestätigt und die Dosen freigegeben, teilte die Regierung von Oberfranken in der Nacht zu Montag mit. "Damit steht dem Impfstart in Oberfranken nichts mehr im Wege. Die Impfungen können beginnen."

Beim eigentlichen Impfstart am Sonntag hatte es in Oberfranken und in Schwaben Probleme mit der Kühlkette gegeben - der Impfstoff muss bei extremen Temperaturen um die minus 70 Grad tiefgekühlt werden. Während sich die Probleme in Schwaben bald darauf als marginal erwiesen und das Impfen begann, blieb es in Oberfranken zunächst unklar, wann die größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik auch dort starten kann.

Montag, 28. Dezember, 7.56 Uhr: Skispringer Geiger kann in Oberstdorf starten

Skiflug-Weltmeister Karl Geiger ist nach seiner Infektion rechtzeitig aus der Corona-Quarantäne entlassen worden und kann bei der 69. Vierschanzentournee an den Start gehen. Auch der zweite PCR-Test fiel am Sonntagabend negativ aus; Geiger war in dieser Woche schon einmal negativ auf das Virus getestet worden. Alle Springer müssen vor der Tournee einen Test absolviert haben. Der 27-Jährige, der vor knapp zwei Wochen positiv getestet wurde, sagte: "Ich habe zum Glück keinerlei Symptome entwickelt. Mir ging es sehr gut, von Anfang bis zum Ende der Quarantäne." Er freue sich, nun wieder frische Luft schnappen zu können.

Montag, 28. Dezember, 7.32 Uhr: 348 neue Corona-Todesfälle: Werte nur bedingt vergleichbar

Die Gesundheitsämter meldeten binnen 24 Stunden 348 weitere Todesfälle - damit stieg die Zahl auf 30.126, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bekannt gab. Darüber hinaus wurden 10.976 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Die Zahl der Neuinfizierten und der Opfer sind aber nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar, da das RKI während der Feiertage und zum Jahreswechsel hin mit einer geringeren Zahl an Tests und auch weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern rechnete. Vor genau einer Woche waren 16.643 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet worden. Bei den Todesfällen war der Höchststand von 952 am 16. Dezember registriert worden.

Sonntag, 27. Dezember, 20.19 Uhr: Historische Impfaktion startet mit kleinen Pannen

Knapp ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland hat die größte Impfaktion in der Geschichte des Landes begonnen. Hunderte Impfteams rückten am Sonntag bundesweit aus, um insgesamt mehrere tausend besonders gefährdete Menschen in Pflege- und Seniorenheimen zu immunisieren. In Bayern kam es in mehreren Landkreisen zu Pannen bei der Kühlung der Impfdosen, die dort zu einer Verzögerung der Aktion führten. Mehr dazu lesen Sie hier: Historische Impfaktion startet mit kleinen Pannen

Sonntag, 27. Dezember, 16.37 Uhr: Region Landshut beginnt mit dem Impfen

„Der 27. Dezember 2020 ist ein Tag der Freude und der Zuversicht, der als Meilenstein im Kampf gegen die Pandemie in die Geschichte eingehen wird“: Mit diesen Worten haben Oberbürgermeister Alexander Putz und Landrat Peter Dreier am Sonntagmorgen im Impfzentrum der Stadt Landshut den Startschuss für die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus gegeben. 200 Impfdosen haben Stadt und Landkreis Landshut bisher erhalten. Als erstes wurden die Bewohner von drei Altenheimen sowie deren Pfleger geimpft. Mehr dazu lesen Sie hier: Region Landshut beginnt mit dem Impfen

Sonntag, 27. Dezember, 14:14 Uhr: Seehofer warnt vor zu raschen Maßnahmen-Lockerungen

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat in der Corona-Pandemie vor zu raschen Lockerungen gewarnt. Besonders der grenzüberschreitende Reiseverkehr soll verstärkt kontrolliert werden.

"Wenn der Lockdown wirkt und die Zahlen nach unten gehen, dann dürfen wir mit schnellen Lockerungen nicht alles riskieren, was wir erreicht haben. Sonst geht es wieder von vorne los", sagte der CSU-Politiker der "Bild am Sonntag".

Mehr dazu lesen Sie unter Seehofer warnt vor zu raschen Lockerungen

Sonntag, 27. Dezember, 14:06 Uhr: Wieder etwas mehr freie Intensivbetten in Bayern

In Bayern hat sich die Lage auf den Intensivstationen nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder etwas entspannt. Derzeit seien im Freistaat 376 Intensivbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit frei, berichtete eine Ministeriumssprecherin am Sonntag. Vor sechs Tagen waren es rund 300. Das sei allerdings nur eine Momentaufnahme. Die Lage könne sich natürlich wieder ändern, hieß es.

Insgesamt sind den Angaben zufolge derzeit in Bayern 2.723 sogenannte ICU-Betten verfügbar. Am Sonntag waren 2.347 Betten mit Patienten belegt - davon 798, die an Covid-19 erkrankt sind. ICU-Betten sind Intensivpflegebetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit. Die Behandlung in einem solchen Bett bedeutet zwar nicht zwingend, dass der Patient aktuell beatmet wird. Es kann aber jederzeit dazu kommen, dass sofort eine Beatmung notwendig wird.

In den Landkreisen Landshut, Aichach-Friedberg und Erlangen-Höchstadt war nach Angaben des DIV-Intensivregisters am Sonntag kein einziges Intensiv-Bett mehr frei. In etlichen Landkreisen standen nur ein oder zwei Betten zur Verfügung. Wenn in einem Landkreis keine Betten mehr frei sind, bedeutet dies nicht, dass keine Behandlung mehr möglich ist. Aber neue Intensivpatienten müssen dann zum Teil über weite Entfernungen in andere Krankenhäuser gebracht werden.

Sonntag, 27. Dezember, 13:57 Uhr: 103-Jährige in Schwaben geimpft

Im schwäbischen Kaufbeuren ist eine 103 Jahre alte Frau gegen das Coronavirus geimpft worden. Ein mobiles Impfteam des Bayerischen Roten Kreuzes impfte Anneliese Frey am Sonntag in einem Senioren- und Pflegezentrum, wie ein Sprecher der Stadt Kaufbeuren mitteilte. In 21 Tagen soll die Seniorin ihre zweite Impfdosis erhalten.

Sonntag, 27. Dezember, 11:41 Uhr: Weihnachtsgottesdienste zu Corona-Zeiten in Vilsbiburg

Gottesdienstbesucher wie Prediger haben an diesem Weihnachtsfest eine Premiere erlebt, mit der sie vor einem Jahr nicht gerechnet hätten. Es war das erste Weihnachten in Zeiten der Corona-Pandemie. Deshalb waren die Kirchen übersichtlich besucht. Aber sie waren besucht. Stadtpfarrer Peter König predigte über die Frohe Botschaft in dunkler Zeit, Pfarrvikar Prosper Ngulu-Ngulu sprach über Hoffnung, und Christuskirchenpfarrer Michael Lenk beschäftigte sich mit dem Weihnachtsstern.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Weihnachtsgottesdienste in Zeiten von Corona

Sonntag, 27. Dezember, 11:35 Uhr: Wenige Neuinfektionen wegen der Feiertage in Bayern

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Sonntag 2.440 Corona-Neuinfektionen für Bayern gemeldet. Die Inzidenz, also die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, lag damit landesweit bei 171.

Bei der Interpretation der Zahlen ist laut RKI aber zu beachten, dass über die Feiertage meist weniger Personen einen Arzt aufsuchten, dadurch würden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führe dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet würden. Zum anderen könne es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter Daten übermittelten.

Seit Beginn der Pandemie haben sich laut RKI nachweislich 311.091 Menschen in Bayern mit dem Virus infiziert, 6.213 sind daran gestorben und rund 236.100 gelten als genesen. Das Landesamt für Gesundheit meldete am ersten Weihnachtsfeiertag 35 neue Todesfälle im Vergleich zum Vortag. Neuere Daten lagen auf der Internetseite des Amts am Sonntag noch nicht vor.

Sonntag, 27. Dezember, 10:44 Uhr: Erster Regensburger geimpft

In Regensburg hat die Corona-Impfung offiziell begonnen. Ein Mitarbeiter des Uniklinikums erhielt am Sonntagmorgen den Impfstoff. Dr. Frank Hannses, Oberarzt in der Notaufnahme, wurde am Sonntagmorgen am Regensburger Uniklinikum gegen das Coronavirus geimpft.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Oberarzt am Uniklinikum gegen das Coronavirus geimpft.

Sonntag, 27. Dezember, 10:28 Uhr: Erste Menschen in Bayern erhalten Impfstoff

Nach wochenlangen Vorbereitungen hat auch in Bayern das Impfen begonnen. Erste Senioren bekamen am Sonntag den Impfstoff gegen das Coronavirus verabreicht. Gesundheitsministerin Melanie Huml und Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (beide CSU) kamen zum Auftakt der Impfungen in einer Seniorenresidenz in Germering im Landkreis Fürstenfeldbruck, wo ebenfalls erste Impfdosen gespritzt wurden.

Lesen Sie hier weiter: Erste Menschen in Bayern gegen Corona geimpft.

Samstag, 26. Dezember, 14.24 Uhr: Die Infektionslage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl von bestätigten Infektionen im Freistaat gegenwärtig bei 308.624, wenngleich 236.090 Menschen schon als genesen gelten. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt aktuell 6.152.

Der landesweite 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner lag Stand heute Morgen bei 180,58. Im Regierungsbezirk Niederbayern ist er mit 258,97 deutlich höher – hauptverantwortlich sind hier die Hotspots in den Landkreisen Regen (471,52) und Passau (356,08) sowie in der Stadt Landshut (348,72). In Oberbayern liegt der Inzidenzwert mit 160,76 deutlich unter dem landesweiten Schnitt, in der Oberpfalz mit 172,56 ebenso.

Samstag, 26. Dezember, 13.56 Uhr: Erste Impfdosen in Bayern angekommen

Die erste Lieferung des Corona-Impfstoffs ist in Bayern angekommen. Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml (beide CSU) nahmen die Impfdosen am Samstagmorgen in Erlangen in Empfang.

Lesen Sie hier weiter: Countdown zur Corona-Impfung in Bayern.

Samstag, 26. Dezember, 12.18 Uhr: Die aktuelle Infektionslage im Landkreis Kelheim

Den momentanen Stand der Infektionen, den Inzidenzwert und weitere Informationen aus dem Landkreis Kelheim entnehmen Sie dieser Grafik:

Quelle: Landratsamt Kelheim.

Freitag, 25. Dezember, 18.12 Uhr: Gut 4.400 Anzeigen wegen Corona-Verstößen in der ersten Lockdown-Woche

Für die Menschen in Bayern gelten im Corona-Lockdown strenge Regeln. Die meisten halten sich an sie. Einige müssen allerdings auch Bußgelder zahlen. Lesen Sie hierzu Gut 4.400 Anzeigen wegen Corona-Verstößen

Freitag, 25. Dezember, 17.53 Uhr: Corona-Impfstoff wird an die Bundesländer verteilt

Countdown zur Corona-Impfung in Bayern: Am Samstag wird die erste Lieferung von 9.750 Impfdosen erwartet. Der Impfstoff soll in Spezialtiefkühlschränken bei minus 70 Grad Celsius in München und Erlangen ankommen und von dort regional verteilt werden. Lesen Sie hierzu Corona-Impfstoff wird an die Bundesländer verteilt

Freitag, 25. Dezember, 17.52 Uhr: Österreich startet in den dritten Lockdown

In Österreich beginnt am Samstag der dritte Lockdown. Viele Geschäfte müssen drei Wochen schließen. Außerdem gelten bis mindestens Mitte Januar Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen. Lesen Sie hierzu Österreich startet in den dritten Lockdown

Freitag, 25. Dezember, 16.03 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl von bestätigten Infektionen im Freistaat mittlerweile bei 305.853. Davon gelten 232.190 bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 6.117.

Freitag, 25. Dezember, 12.43 Uhr: Wieder etwas mehr freie Intensivbetten in Bayern

Derzeit seien im Freistaat 394 Intensivbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit frei, berichtete ein Ministeriumssprecher am Freitag. Vor sechs Tagen waren es rund 300. Das sei allerdings nur eine Momentaufnahme, betonte der Sprecher. Die Lage könne sich natürlich wieder ändern. Lesen Sie hierzu Wieder etwas mehr freie Intensivbetten in Bayern

Freitag, 25. Dezember, 11.56 Uhr: Ausgangsbeschränkungen auch an Weihnachten eingehalten

Die Menschen in Bayern haben sich auch an Heiligabend und in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag zum großen Teil an die geltenden Ausgangsbeschränkungen gehalten. Lesen Sie hierzu Ausgangsbeschränkungen auch an Weihnachten eingehalten

Freitag, 25. Dezember, 11.08 Uhr: Ein Todesfall und 37 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet einen weiteren Todesfall. Zudem wurden am Donnerstag, 24. Dezember, der Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen 37 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2605* Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 1889* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher64* Todesfälle, insgesamt starben 75* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 87 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 2801* bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 502,52 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird heute erneut sinken. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Freitag, 25. Dezember, 8.15 Uhr: Huml dankt Helfern im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat am 1. Weihnachtsfeiertag allen Helfern im Kampf gegen die Corona-Pandemie für ihren Einsatz in diesem Jahr gedankt. "Ohne das enorme Engagement zum Beispiel in den Krankenhäusern, den Pflegeeinrichtungen und der Gesundheitsverwaltung wäre die Lage weitaus schwieriger als jetzt", teilte Huml am Freitag mit.

Ihr besonderer Dank gelte allen Pflegefachkräften und allen anderen Beschäftigten, die auch an Weihnachten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen "einen unschätzbar großen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten".

Huml lobte zudem die Menschen, die sich beim Pflegepool-Bayern registriert haben, um in Senioren- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern mitzuarbeiten. Freiwillige können sich über die Plattform www.pflegepool-bayern.de melden. Dort ist auch zu sehen, wo Bedarf an Helfern ist. Arbeitgeber bekommen einen finanziellen Ausgleich, wenn sie Mitarbeiter für einen Einsatz im Pflegepool freistellen.

Freitag, 25. Dezember, 7.38 Uhr: Zwei Drittel der Deutschen wollen sich gegen Corona impfen lassen

In der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 32 Prozent der Befragten an, sich so schnell wie möglich impfen lassen zu wollen. Weitere 33 Prozent sind zwar ebenfalls dazu entschlossen, wollen aber trotzdem erst einmal mögliche Folgen der Impfung bei anderen abwarten. 19 Prozent haben sich gegen eine Impfung entschieden, 16 Prozent sind noch unentschlossen. Lesen Sie hierzu Zwei Drittel der Deutschen wollen sich gegen Corona impfen lassen

Donnerstag, 24. Dezember, 17.32 Uhr: Britische Coronavirus-Variante erstmals in Deutschland

Die in Großbritannien aufgetretene Variante des Coronavirus ist erstmals auch in Deutschland nachgewiesen worden. Bei einer Frau, die am 20. Dezember aus Großbritannien nach Baden-Württemberg einreiste, wurde die mutierte Variante B.1.1.7 festgestellt. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Stuttgart mit. Lesen Sie hierzu Britische Coronavirus-Variante erstmals in Deutschland

Donnerstag, 24. Dezember, 15.30 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl von bestätigten Infektionen im Freistaat mittlerweile bei 302.072. Davon gelten 227.940 bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 6.072.

Donnerstag, 24. Dezember, 12.10 Uhr: Labore können in Weihnachtswoche weniger Tests durchführen

Die Corona-Labore in Deutschland haben in der Weihnachtswoche deutlich geringere Kapazitäten für Tests als sonst. Das geht aus dem Lagebericht des Robert Koch-Instituts von Mittwochabend hervor. Lesen Sie hierzu Labore können in Weihnachtswoche weniger Tests durchführen

Donnerstag, 24. Dezember, 10.43 Uhr: Corona-Teststation in Straubing - Täglich werden hunderte Rachenabstriche genommen

Seit September hat Johann Zerr schon mehreren tausend Menschen in den Mund geschaut. Gemeinsam mit einem Kollegen ist er in der Corona-Teststation am Hagen für die Rachenabstriche zuständig. Für ihn ein Job wie jeder andere. Doch wer ihm gegenüber steht, hat unweigerlich ein mulmiges Gefühl. Lesen Sie hierzu Täglich werden hunderte Rachenabstriche genommen

Donnerstag, 24. Dezember, 10.40 Uhr: Sozialpsychologe: Corona wird uns noch lange begleiten

Was macht die Pandemie mit unserer Gesellschaft? Wer kommt wie gut mit den Einschränkungen klar? Und welche Fehler aus 2020 dürfen wir 2021 nicht wiederholen? Ein Sozialpsychologe blickt ins nächste Jahr. Lesen Sie hierzu Sozialpsychologe: Corona wird uns noch lange begleiten

Donnerstag, 24. Dezember, 10.13 Uhr: Ärzte warnen vor Leichtsinn an den Feiertagen

Die Vorbereitungen für die ersten Corona-Impfungen in Deutschland sind in vollem Gange. Nach Weihnachten soll es losgehen. Ärzte warnen derweil vor Leichtsinn an den Feiertagen. Lesen Sie hierzu Ärzte warnen vor Leichtsinn an den Feiertagen

Donnerstag, 24. Dezember, 9.53 Uhr: Neun Todesfälle und 87 Neuinfektionen aus dem Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet neun weitere Todesfälle. Zudem wurden am Mittwoch, 23. Dezember, der Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen 87 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Somit sind im zweiten Halbjahr bislang 2568*Landkreisbürger infiziert worden. Davon sind 1850* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Im zweiten Halbjahr gab es bisher 63* Todesfälle, insgesamt starben 74* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 87 wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 2764* bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Landkreis Regen gezählt. Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 589,09 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird heute deutlich sinken. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Donnerstag, 24. Dezember, 8.24 Uhr: Ställe wegen Corona-Pandemie überfüllt - Bauernpräsident schlägt Alarm

Schweine in Maschinenhallen ausquartiert - weil sie immer größer werden und regelrecht keinen Platz mehr haben im Stall: Das ist eine Folge des Schlachtstaus nach Corona-Infektionen in Schlachthöfen. Die Bauern fordern dringend Abhilfe. Lesen Sie hierzu Ställe überfüllt - Bauernpräsident schlägt Alarm

Donnerstag, 24. Dezember, 7.43 Uhr: Rund drei Prozent der Münchner bisher mit Corona infiziert

Wie viele Menschen haben sich in der zweiten Welle mit dem Coronavirus infiziert? Forscher in München haben nun erste Ergebnisse. Sie könnten bundesweit Bedeutung haben. Lesen Sie hierzu Rund drei Prozent der Münchner bisher mit Corona infiziert

Donnerstag, 24. Dezember, 5.06 Uhr: Skisaison in Österreich: FFP2-Maskenpflicht in den Gondeln

Unter strengen Hygieneauflagen starten viele Skigebiete in Österreich in die Wintersaison. So ist wegen des Coronavirus das Tragen von besonders wirksamen FFP2-Masken für alle Skifahrer über 14 Jahre Pflicht, wenn sie sich in Gondeln aufhalten oder anstehen. Lesen Sie hierzu Skisaison in Österreich: FFP2-Maskenpflicht in den Gondeln

Mittwoch, 23. Dezember, 19.28 Uhr: Mobile Impfteams in Senioren- und Pflegeheimen

Noch in dieser Woche will auch der Landkreis Straubing-Bogen und die Stadt Straubing mit dem Impfen beginnen. Das teilte das Landratsamt und die Stadtverwaltung in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Lesen Sie hierzu Mobile Impfteams in Senioren- und Pflegeheimen ab 27. Dezember

Mittwoch, 23. Dezember, 18.41 Uhr: Pflegende Angehörige erhalten kostenlose FFP2-Masken

Pflegende Angehörige in Bayern bekommen Anfang Januar eine Million FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung gestellt. "Ergänzend zu unseren Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige, Besucherinnen und Besucher sowie das Personal in stationären Einrichtungen werden wir verstärkt auch die pflegenden Angehörigen in den Blick nehmen", sagte Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch in München.

Mittwoch, 23. Dezember, 17.18 Uhr: Bayern beginnt noch in dieser Woche mit Corona-Impfungen

Noch in dieser Woche sollen in Bayern die ersten Bürger Corona-Impfungen erhalten. Alle 99 Impfzentren in Bayern sollen am 26. Dezember mit den ersten Corona-Impfstoff-Dosen versorgt werden, berichtete das Gesundheitsministerium in München am Mittwoch.

Mittwoch, 23. Dezember, 16.34 Uhr: Weihnachten ohne Christmette stößt auf Verständnis

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat ein Verbot von Präsenz-Gottesdiensten an Weihnachten auch vor 21 Uhr abgelehnt. "Gerade die gottesdienstlichen Feiern des Weihnachtsfestes gehören für viele Bürgerinnen und Bürger und auch für mich untrennbar zur Feier der Geburt Jesu dazu", sagte der CSU-Politiker am Mittwoch. "Meiner Erfahrung nach halten sich unsere großen Kirchen in Bayern sehr penibel an die strengen Corona-Schutzvorkehrungen."

Lesen Sie hierzu Weihnachten ohne Christmette stößt auf Verständnis in Bayern

Donnerstag, 23. Dezember, 16.23 Uhr: Corona-Ausbruch im Schierlinger BRK-Pflegeheim

Im BRK-Pflegeheim Schloss Eggmühl sind - Stand Mittwochnachmittag - 18 von 80 Bewohnern positiv auf den Corona-Virus getestet worden. Vier von 80 Mitarbeitern sind ebenfalls infiziert. Der BRK-Bezirksverband sieht sich eigenen Angaben zufolge zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie mit einem größeren Corona-Ausbruch in einer seiner Einrichtungen konfrontiert. Mehr dazu lesen Sie in Corona-Ausbruch im BRK-Pflegeheim: 22 positive Tests

Mittwoch, 23. Dezember, 14.47 Uhr: Piazolo: Mebis wird ertüchtigt

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) ist optimistisch, dass der Schulunterricht in Bayern technisch besser wird. "Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, dass wir einen guten Distanz-Unterricht hinbekommen", sagte der Minister der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). Das umstrittene und zuletzt stark absturzgefährdete System Mebis solle in den bevorstehenden drei Ferienwochen weiter ertüchtigt werden, sagte Piazolo.

Zudem solle es nach den Ferien eine zeitliche Entzerrung bei der Nutzung geben, damit nicht alle gleichzeitig darauf zugreifen. Zudem solle es eine Erweiterung des Instrumenten-Kastens geben: "Wir wollen die ganze Bandbreite an digitalen und analogen Möglichkeiten nutzen", betonte der Minister. Er wies zudem darauf hin, dass nur ein Achtel aller Schülerinnen und Schüler in Bayern pro Tag mit der Online-Lernplattform Mebis arbeiten. Andere Hilfsmittel zum Distanzunterricht hätten einwandfrei gearbeitet.

Mittwoch, 23. Dezember, 14.40 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl von bestätigten Infektionen im Freistaat mittlerweile bei 296.854. Davon gelten 223.630 bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 5.978.

Mittwoch, 23. Dezember, 13.05 Uhr: Corona-Teststation von 25. bis 27. Dezember geschlossen

An den Feiertagen kommt es an der gemeinsamen Corona-Teststation von Stadt und Landkreis in der Messehalle am Hagen zu geänderten Zeiten.

Von 25. bis 27. Dezember ist die Teststation geschlossen. Testmöglichkeiten ergeben sich in dieser Zeit über den Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) unter der Telefonnummer 116117. Von Montag, 28. Dezember bis Mittwoch, 30. Dezember herrscht Normalbetrieb zu den üblichen Öffnungszeiten (Montag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 18 Uhr und Mittwoch von 11 bis 19 Uhr). Am 31. Dezember ist bis 12 Uhr geöffnet. Am 1. Januar geschlossen.

Eine Terminvereinbarung ist zwingend notwendig unter www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen. Personen mit Symptomen oder KP 1 sollten sich telefonisch unter 09421/973-332 anmelden (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr – aber nur an den Werktagen).

Mittwoch, 23. Dezember, 12.34 Uhr: Impfstoff geht am zweiten Weihnachtstag an 99 Impfzentren

Alle 99 Impfzentren in Bayern sollen noch am 26. Dezember mit den ersten Corona-Impfstoff-Dosen versorgt werden.

Mittwoch, 23. Dezember, 12 Uhr: Lehrerverband dringt wegen Corona auf schlankeren Lehrplan

Der Lehrplan für Bayerns Schüler sollte nach Vorstellung der größten Lehrervereinigung im Freistaat coronabedingt verschlankt werden. "Ferner müssen unbedingt zeitnah weitere verbindliche Lehrplaninhalte, die Gegenstand der Abschlussprüfungen sind, gestrichen werden", forderte der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) am Mittwoch in München. "Darüber hinaus muss den einzelnen Schulen, die von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie besonders stark getroffen wurden, das Recht eingeräumt werden, in Eigenverantwortung alle Inhalte, die nicht behandelt wurden, auch nicht prüfen zu müssen."

Mittwoch, 23. Dezember, 10.38 Uhr: Anselm Grün: Weihnachten auch alleine möglich

Der abrupte Wechsel vom stressigen Arbeitsalltag in die besinnlichen Feiertage kann nach Ansicht von Benediktinerpater Anselm Grün auch frustrierend sein. "Es kann wichtig sein, nicht zu viel zu erwarten. Wer früh umfangreiche Erwartungen aufbaut, kann schnell enttäuscht werden", sagte der 75-Jährige den Zeitungen "Main-Post" und "Augsburger Allgemeine" (Mittwoch).

Gerade jetzt in der Corona-Krise sollte Weihnachten neu betrachtet werden. "In den vergangenen 100 Jahren ist Weihnachten immer mehr zum Familientag verklärt worden und hat sich dadurch immer mehr vom Kern entfernt." Viele Menschen sehnten sich nach einer heilen großen Familie zurück, "obwohl die Verhältnisse real ganz anders aussehen".

Mittwoch, 23. Dezember, 8.20 Uhr: Piazolo: Mebis wird ertüchtigt

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) ist optimistisch, dass der Schulunterricht in Bayern technisch besser wird. "Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, dass wir einen guten Distanz-Unterricht hinbekommen", sagte der Minister der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). Das umstrittene und zuletzt stark absturzgefährdete System Mebis solle in den bevorstehende